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„Hauen bis der Milchzahn wackelt“ nicht an unserer Schule

Aktualisiert: 7. Okt.


Soweit soll es an unserer Schule nicht kommen, Dank der Schülermediatoren.

Frau Haase, selbst Mediatorin, hat interessierte Schüler*innen, die sich zum Mediator ausbilden lassen wollen, gesucht und gefunden. Einer von ihnen ist Felix. Er wolle was machen, aktiv Schule gestalten. Tino haben die Streitigkeiten in seiner Klasse genervt und Valentin hatte keine Lust mehr sich als Klassensprecher die Streitigkeiten seiner Mitschüler nur anzuhören, vielmehr sei er daran interessiert, wie diese gelöst werden können.

Frau Haase leitete einen 3-tägigen Kurs, in dem die Schüler*innen am fiktiven Fall den Ablauf eines Schlichtungsgesprächs lernten. Emily berichtet „Die Mediatoren erklären zunächst die Regeln des Gespräches. Jeder der streitenden Schüler schildert genau seine Sicht der Dinge.“ Christopher : „Am schwersten fällt es mir, keine Lösung vorzuschlagen, die müssen die Streitenden selbst finden.“ „Denn wir sind unparteiisch“ stimmt Valentin zu. An die vereinbarte Lösung müsse sich jeder Streitende halten. Einige Zeit später treffe man sich noch einmal und frage nach. Es sei schon vorgekommen, dass die Mediatoren dann noch einmal eine Mediation durchführen müssen, weil sich die Schüler nicht an das Verabredete gehalten hätten, so Tino.

Am Ende ihrer Ausbildung haben alle Schüler*innen erfolgreich die Prüfung zum Mediator abgelegt. Nun sind sie auf dem Schulgelände unterwegs, um streitenden Schüler*innen zu unterstützen, eine einvernehmliche Lösung für ihre Konflikte zu finden.

Der Förderverein unterstützt die Mediatoren*innen.



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